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1 Sieg und eine Niederlage verbuchten die SVO Damen in den letzten 4 Tagen: Während man in Bayern im Abstigeskampf wichtige Punkte gegen Taufkirchen liegen ließ, sicherte man sich in der Tiroler Landesliga mit einem Sieg gegen Schwaz auch 2 Punkte im Rückspiel.
Die Partie gegen Taufkirchen begann zuversichtlich. Die Damen führten lange Zeit die Partie an und zeigten sich im Vergleich zum desaströsen Hinspiel diszipliniert und sicherer. Kopfzerbrechen machte der Trainerbank von Beginn weg nur das katastrophale Rücklaufverhalten, das zuerst nur eine deutliche Führung verhinderte, mit Fortlauf der 1. Halbzeit jedoch zum Stolperstein werden sollte. Mitte der 1. Halbzeit drehte sich die Partie, die Innsbruckerinnen begangen erneut zu viele technische Fehler im eigenen Angriff und kassierten dafür prompt Mal um Mal saure Gegenstoßtore.14:10 lag man zur Pause in Rückstand.
Nach Seitenwechsel wurde das Rücklaufverhalten zwar besser, in den eigenen Abwehrreihen konnte man Manuela König im Tor, die für die immer noch verletzte Andrea Ralser einspringen musste, kaum entlasten. Zwar kämpften die Mädels beherzt bis zum Ende, eine Flut an technischen Eigenfehlern und Fehlwürfen machte jedoch die ganze Mühe umsonst. Taufkirchen konnte bis zur 50. Minute sogar noch kräftig eins draufsetzen und sich mit bis zu 10 Toren absetzen. Wie im Hinspiel kam das Signal jedoch zu spät an, die letzte Aufholjagd war vergeblich und kam zu spät - 30:24.
Im Spiel der Tiroler Landesliga gegen das ULZ Schwaz ließ man jedoch nichts anbrennen: Die SVO Damen hielten eine Führung über die gesamte Spieldauer und ermöglichten der Bank einige taktische Versuche und Umstellungen in den eignen Reihen. Am Ende stand es 27:18, ein klarer, wenn auch nicht übermäßiger Erfolg gegen die jungen Schwazerinnen. Trainer Martin Jung: "Wir machen zu viele Fehler, das fällt uns regelmäßig auf den Kopf. Ich hoffe wir bekommen das bald in den Griff, sonst nützt uns der ganze gute Rest nichts." |